Die Feiertage sind nahe. Das bedeutet: Unzählige Familientreffen mit Leuten, mit denen man zwar verwandt ist, die man aber deshalb nicht zwingend mögen muss. Damit man also absolut blendend aussieht, heisst es mal wieder: Augenbrauen zupfen! Dank dem La-Tweez (Ähnlichkeit mit Folterinstrumenten nicht ausgeschlossen)
ist dies nun auch bei schlechten Lichtverhältnissen möglich. Ein eingebautes LED leuchtet die Augenbrauen immer optimal aus. Und blendet dazu vermutlich auch noch...
Auch wenn der neue iPod Shuffle draussen ist: Der Alte ist noch lange nicht gestorben. Extra für Apple's Spar-Player erscheinen die
Pocket Party Speakers. Der Shuffle findet darauf Platz und vereint so Player sowie Lautsprecher zu einem einzigen, gut tragbaren Dock. Eine einzige AA Batterie genügt für bis zu 10 Stunden Musikgenuss, der Preis liegt bei nur £17.95. Weiss jemand, wieso Apple so etwas nicht früher schon veröffentlicht hat?
Wer sich auch bei Wind und Wetter nach draussen wagen muss, wird sich später über einen wärmenden Ofen freuen.
Hangair Wetsuit Drying System nennt sich der dazu passende Kleiderbügel, der nasse Anzüge, Hemden oder Overalls trocknet. Dies geschieht durch einen eingebauten und wasserdichten Ventilator mit Warmluft. $69.95 muss man für das Trocknungssystem auf den Tisch legen.
Wenn die Küche besser aussieht als das Essen: Der KHNWA-E190 Dampfabzug glänzt nicht nur durch stilvolles Aussehen, sondern auch durch zusätzliche Funktionalität. So werden giftige Dämpfe gefiltert, während ein Aluminium Filter den Rest des Rauches nach Draussen lässt. Äusserlich fällt die Glasplatte auf, welche zu Servierzwecken auch abmontiert werden kann. Wer will, kann sich im Glas auch spiegeln und so gleichzeitig kochen und gut aussehen.
Im warmen Hausinneren weiss man nie so genau, was für Temperaturen einen draussen überraschen. Eine Nasenspitze aus dem Fenster zu halten, reicht da leider nicht. Dank dem
Solar Thermometer für Draussen kann man aber auch bequem bei geschlossenem Fenster rausschauen und die Temperatur ablesen. Das 43" grosse Gerät lässt sich einfach in den Garten stecken und ist sogar beleuchtet. Kabel sind aber trotzdem nicht nötig, da die LEDs von Solarenergie leben. Für erstaunliche $39.95 darf man seinen Vorgarten mit dem Riesenthermometer verschönern.
Der chinesische Hersteller Waysion bringt mit dem
RoadEX N-3500 ein klassisches GPS System auf den Markt. Mit dabei der hochwertige SiRFStar III GPS Chip, 32 MB ROM sowie 64 MB SDRAM. Dank einem 3.5 Zoll Touchscreen findet man sich gut zurecht. Ein integrierter Lautsprecher, USB Anschluss und der obligate SD/MMC Slot komplettieren das System. Wer seine anspruchsvollen MItfahrer nicht mit Richtungsangaben belästigen möchte, kann auch die Kopfhörer einstecken.
Infinity Telesmart System nennt sich eine Entwicklung von Dräger Medical. Dabei handelt es sich um einen Monitor, den der Patient um den Hals tragen kann. Das Farbdisplay zeigt Herzrhythmus, Puls und viele weitere Daten an. Dank WiFi werden die Werte auch an die Zentrale gesandt, so dass man jeden Patienten "überwachen" kann - egal wo er gerade steckt.
Parkieren entwickelt sich immer mehr zum Problem. Findet man überhaupt noch einen Parkplatz, ist er sicher so zugeparkt, dass man von Auge kaum mehr abschätzen kann, ob man da reinpasst. Citroen's C4 Picasso ist deshalb mit einem Bosch System ausgestattet. Die Sensoren des Systems berechnen nicht nur die Grösses des Platzes, sondern weisen einen auch akkustisch in den Platz ein. Eine wahre Offenbarung für alle mit schlechtem räumlichen Sehen.
Sonnenbaden ist leider nur so lange angenehm, wie die Haut es verträgt. Wer sich danach weiter den Strahlen aussetzt, ürfte die nächsten paar Tage Mühe beim Einschlafen haben. Damit der Sonnenbrand einen nicht den Urlaub verdirbt, sorgt der Minox Suntimer für einen lauten Alarm, wenn die UV Strahlen zu stark werden. Er kann praktisch an Oberarm oder Rucksack befestigt werden und ist damit eine echte Alternative zum
Tan-Timer.
Mittlerweile weiss fast jede Oma was VoIP ist. Auch die grosse Anzahl an den Markt überschwemmenden Produkten deutet auf die Wichtigkeit des Trends hin. WiFi Telefone, Hybrid Telefone, Bildtelefone - fast alles arbeitet mit VoIP. Eine Suchaktion auf dem Internet zeigt, dass sogar öffentliche VoIP Telefone produziert werden. Zwar haben wir noch von keine solchen Geräte in der freien Wildbahn gesehen, aber produziert werden sie. Vielleicht dürfen wir uns bald über schlechte Tonqualität und Verbindungsabbrüche in öffentlichen Telefonzellen nerven :)
Leider bietet der Wii keine Faceplates wie etwa die Xbox 360, trotzdem haben findige Modder schon erste Skins für das Gerät entwickelt.
DecalGirl etwa bietet ein
NES Skin für den Wii an, damit die aktuelle Nintendo Konsole aussieht wie ein Gerät der ersten Generation. Vorteil: Durch das Skin wird der Wii auch zuverlässig von Kratzern geschützt. Zusätzlich zum $15 Skin gibt es auch noch Überzüge für den Nunchuck sowie den Wiimote.
Büglen gehört zu den unbeliebtesten Hausarbeiten, vor allem beim männlichen Geschlecht. Dank Siemens könnte sich das jedoch ändern, denn der Slider S5 bügelt automatisch. Natürlich kann das Gerät keinen Wäschehaufen selbstständig bearbeiten, es stellt all die (für Männer) kryptischen Einstellungen jedoch automatisch ein und kann per Fernbedienung angetrieben werden. Der Preis liegt bei $133.
Gibt es das - Schuhe, welche die Gravität bezwingen können? Nicht ganz, aber die
Gravity Defier Shoes geben einen immerhin das Gefühl, als könne man Springen wie ein junges Kängeruh. Die Schuhe bestehen aus extrem leichtem und Schock absorbierendem Polymer Konstrukt, dass angeblich ein Gefühl von Leichtigkeit und Sprungkraft auslösen soll. Laut der Werbung auf der Website werde man in Zukunft extra weit vom Arbeitsplatz parken, um dann länger mit den Schuhen laufen zu können. Hm. Einen Preis haben wir für
dieses Wunder leider noch nicht gesichtet...
Roboter sind in der heutigen Zeit schon fast so ausgefeilt, das man manchmal Existenzängste bekommt. Das Video nach dem Link zeigt jedoch auch, wie hilflos die Bots noch sein können. Asimo von Honda, einer der ausgereiftesten Roboter weltweit, kann zum Beispiel keine Treppe hochgehen. Seine Sensoren erlauben es ihm zwar, das Gleichgewicht zu halten, trotzdem fällt er die Treppe runter wie ein 2jähriges Kind. Mit dem Unterschied, dass das Kind dann aufstehen kann, der Roboter aber nicht. Wenigstens ist ihm das nicht peinlich und er blabbert weiter auf das Publikum ein.