Kabelloser Brückensensor

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Epson hat ein neues Trio an Druckern lanciert, die unter dem Motto "ultra hi-def" vermarktet werden. Wie gut der Druck ist, wurde aber von unabhängiger Seite noch nicht bestätigt. Die Modelle heissen R280, RX595 und RX680. Sie kosten knapp $100, 150 bzw. 200. Die Drucker haben 6-Tinten-Patronen und können auch auf optische Medien wie CDs oder DVDs schreiben. Dazu kommt eine Geschwindigkeit von 40 Vollfarb Seiten pro Minute (not bad!). Der Anschluss erfolgt via USB oder optional (Dongle benötigt) via Bluetooth.



Hier ein Produkt für eine eher kleine Zielgruppe: das Glucophon. Es handelt sich um ein normales Handy, ausgestattet mit einem sogenannten Glucopack. Die Idee: Blutglukose-Werte können vom Pack analysiert und via SMS an eine Datenbank geschickt werden. Dazu klemmt der User einen Teststreifen hinten in das Gerät, dann noch ein Bluttropfen auf den Streifen und ab geht die Post. Bisher nur in Verbindung mit einem LG5200 (in den USA bei Verizon) erhältlich. Nicht gerade ein High-End Gerät.


Der Fly Fusion hat nicht nur einen stylischen Namen, sondern ist auch der erste Pen Computer der Welt. Richtig, mittlerweile sind Computer auch in Stiften eingebaut. Er ist zwar noch etwas gross, kann dafür aber auch Vieles: Mp3 Dateien abspielen, Texte (auch Handschrift) scannen und via PC importieren, seinem Besitzer Mathe oder Sprachen beibringen. Toll für jeden Studenten mit Prüfungsangst - der perfekte Spick.

Die Glaskisten mit Roboterkran und Plüschviechern stehen nach wie vor bei jedem Volksfest. Und obwohl man genau weiss, dass das Plüschtier weniger wert ist als der Einsatz (und es praktisch nie klappt), spielt man trotzdem jedesmal (also ich wenigstens.. ;). Aus Japan stammt nun dieses neue Konzept, wo kein Kran, sondern ein Roboter für schweissnasse Hände sorgt. Es befindet sich noch in der Testphase, steht aber hoffentlich auch bald bei uns in der Nähe.

Der Atree UM10 gehört zu den elektronischen Diktionären. Er bietet aber viel mehr als normale Geräte seiner Klasse. Da wäre zum Beispiel ein Farbdisplay mit 480 x 272 Pixeln, Unterstützung für MPEG 4, WMA, WMV, MP3 und OGG. Auch ein DMB Tuner ist mit dabei, so dass man unterwegs auch TV schauen kann. Zwei Modelle sind erhältlich, das eine mit 2, das andere mit 4 GB speicher. Der Speicher kann zudem mit microSD Card erweitert werden (2 GB). Natürlich kann man damit auch übersetzen. Rund 100'000 Wörter Englisch / Koreanisch sind mit dabei.

Yamaha startet mit Vollgas in den Heimkinomarkt mit dem RX-Z11. Es ist eines der ersten Geräte, das THX Ultra 2 Plus zertifiziert ist und volle HDMI 1.3a (mit Full HD) Unterstützung bietet. Zusätzlich arbeitet das System mit einem 11.2 Kanal Surround, der den Zuschauer wie im Kino mit fettem Sound berauscht. An Anschlüssen sind fünf HDMI Eingänge, vier Komponenteneingänge sowie zwei Ausgänge für Dolby Digital Plus/True HD und DTS High Resolution Audio/Master Audio. Der Release folgt im November, ein Preis steht noch nicht fest. Billig wird diese Schönheit aber garantiert nicht.

Voilà, ein super Handy für Leute mit grossen Fingern. Es wird in einem flexiblen Plastikbehälter geliefert, der einiges aushält. Das Gerät kann auf den Boden fallen, herumgeworfen werden, man kann versehentlich drauf sitzen - stabil ist das Prädikat. Sogar das Display ist flexibel und bietet eine Auflösung von 433 x 266 (schräge Zahl, aber was solls). Der Screen nutzt einen Prozess namens "electrowetting", eine Technik die tatsächlich exisitert und von Robert Hayes und Johan Feenstra entwickelt wurde. Das Gerät selbst ist allerdings nur ein Konzept.
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